Eklat im sächsischen Landtag:
NPD-Kandidat unerwartet beliebt
28.05.2008
Herausgeber: netzeitung.de
Schon einmal, bei der Wahl von Stanislaw Tillichs Vorgänger Georg Milbradt, zeigten die Landtagsabgeordneten in Dresden viel Sympathie mit der Rechtsaußen-Partei. 2004 bekam der NPD-Kandidat zwei Stimmen mehr, als die Partei Sitze hatte. Diesmal könnten die Stimmen allerdings von den drei fraktionslosen Abgeordneten gekommen sein, die ehemals Mitglied der NPD-Fraktion waren. Sicher ist das jedoch nicht. (nz)

