Weltweit hatten Exil-Tibeter und Aktivisten am Montag dem missglückten tibetischen Aufstand gegen China sowie der Flucht des Dalai Lamas vor 49 Jahren gedacht. Aus dem Exil im indischen Dharamsala machte der Friedensnobelpreisträger China für eine Verschlechterung der Menschenrechtslage im besetzten Tibet verantwortlich. Das geistige Oberhaupt der Tibeter, der Dalai Lama, warf der chinesischen Führung «unvorstellbare und schwere Verletzungen der Menschenrechte» vor.Zu Protesten gegen die chinesische Besatzung kam es am Montag auch in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi, in Kathmandu in Nepal, in San Francisco, in Olympia in Griechenland, in Berlin und auch in Tibet selbst. (nz/dpa/AP)