Dem Untersuchungsausschuss zufolge bekam das US-Unternehmen mehr als 100.000 US-Dollar pro Tag für Generatoren, die weder nötig noch funktionsfähig waren. Lowassa soll den Vertrag trotzdem auch noch verlängert haben. Der zurückgetretene Premier wies Vorwürfe zurück, dass Korruption bei der Vergabe eine Rolle gespielt habe. Präsident Kikwete hatte bei seinem Amtsantritt vor drei Jahren eine harte Linie gegen Korruption angekündigt. Erst vor einem Monat hatte er den Gouverneur der Zentralbank entlassen, nachdem dort Mittel verschwunden waren. (epd)