22. Sep 2007 11:34
Nachdem Angestellte von Blackwater im Irak elf unbewagffnete Irakewr erschossen, ist die Firma massiv unter Beobachtung. Nun kommt auch noch der Verdacht auf Waffenschmuggel hinzu.
Es gebe genug Beweise für eine Anklage, sagten Regierungsbeamte der Nachrichtenagentur AP. Die Ermittlungen leite die Staatsanwaltschaft in North Carolina, wo Blackwater seinen Sitz hat. Unterstützt werden sie von Beamten aus der internen Kontrollabteilung des Verteidigungs- und des Außenministeriums.Blackwater ist in den USA wie im Irak massiver Kritik ausgesetzt, nachdem am vergangenen Sonntag elf unbewaffnete Iraker von Angestellten des Unternehmens erschossen worden waren. Die Söldner sicherten einen diplomatischen US-Konvoi in Bagdad. An Aufträgen der Regierung hat Blackwater seit der Invasion im Irak mehrere hundert Millionen Dollar verdient.