07.08.2007
Herausgeber: netzeitung.de
Olympiastadt Peking
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Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Die Organisation warf Peking vor, ausländische Journalisten weiterhin einzuschüchtern, zu belästigen und festzuhalten. Dabei hat der Olympia-Gastgeber der Presse Freizügigkeit zugesagt.
Ein Jahr vor den Olympischen Spielen in Peking hat die Menschenrechtsgruppe Human Rights Watch anhaltende Beschränkungen für die Arbeit ausländischer Medien in China angeprangert. Die Organisation warf Peking vor, ausländische Journalisten weiterhin einzuschüchtern, zu belästigen und festzuhalten.
Damit verletze China seine Verpflichtungen gegenüber dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC), die Freiheit der Berichterstattung zu gewährleisten, hieß es in einem Bericht der in New York ansässigen Organisation. Der Bericht wurde am Dienstag einen Tag vor Beginn des Countdowns für die Spiele in Peking vom 8. bis 24. August 2008 veröffentlicht. (dpa)