China verteidigte aber die Zusammenarbeit mit dem Sudan bei der Ölförderung in dem afrikanischen Staat. Neuer Druck auf den Sudan sei nicht hilfreich zur Lösung der Probleme, betonte Liu Guijin, der Sudan-Sonderbeauftragte des chinesischen Präsidenten Hu Jintao. Es gebe derzeit eine «positive Bewegung» in der Darfur-Angelegenheit, hieß es. Auch die chinesische Regierung dränge aber die sudanesische Führung zu «mehr Flexibilität» und «mehr Schnelligkeit» bei der Lösung der Darfur-Krise. (dpa)