Rumsfeld nicht für US-Folter verantwortlich
Anwälte der Kläger hatten geltend gemacht, das Rumsfeld und ranghohe Offiziere Hinweise auf Misshandlungen missachtet und Verhörpraktiken genehmigt hätten, die gegen die verfassungsmäßigen und die Menschenrechte von Gefangenen verstoßen hätten.
Bereits im Dezember hatte Richter Hogan erklärt, würde der Fall angenommen, könnten Regierungsbeamte Ziel politisch motivierter Klagen werden. Selbst Osama bin Laden könne dann Klage einreichen, da zwei US-Präsidenten damit gedroht hätten, ihn töten zu lassen. (AP)

