Briten haben zu viel «Spaß, sich zu betrinken»
In der Silvesterausgabe der «Sunday Times» wird sie mit der Einschätzung zitiert, dass die Briten weit entfernt seien von der Trinkkultur auf dem europäischen Kontinent, wo man sich beim Ausgehen auch mal mit einem Glas Wein zufrieden gebe.
«Vielleicht ist es unsere angelsächsische Mentalität», so die Labour-Politikerin. «Wir haben wirklich Spaß daran, uns zu betrinken.»
Am 24. November 2005 trat in Großbritannien ein Gesetz in Kraft, das die Sperrstunden um 23.00 Uhr abschaffte. Der Gesetzgeber erhoffte sich davon, das für zahlreiche Schlägereien vor den Pubs verantwortlich gemachte Stoßtrinken («Binge Drinking») kurz vor Ende des Ausschanks zu stoppen. (AP/nz)

