20. Apr 2005 08:54
In Japan hat am frühen Morgen die Erde gebebt. Das Epizentrum lag direkt unter der Küstenstadt Fukuoka.
Bei einem schweren Erdbeben sind in Japan mindestens 13 Menschen verletzt worden. In der Provinz Fukuoka auf der Insel Kyushu schwankten Gebäude, Fensterscheiben zersprangen. Die Behörden sperrten vorübergehend Autobahnen und stoppten den Zugverkehr. Das Zentrum des Bebens der Stärke 5,8 lag etwa 14 Kilometer unter dem Meeresboden direkt vor der Küstenstadt Fukuoka auf der Insel Kyushu.
Die meisten Verletzten trugen Schnittwunden davon, die von herabstürzenden Gegenständen oder Glasscheiben stammten. Eine 41 Jahre alte Frau brach sich ihre Schulter bei dem Versuch, einen buddhistischen Altar am Umfallen zu hindern, wie die Behörden mitteilten.
Fünf Häuser wurden beschädigt, an zwei Orten gab es Erdrutsche. (nz)