30. Dez 2004 07:26, ergänzt 09:33
In den Gebieten der Flutkatastrophe in Südasien werden die Lebensmittel knapp. Die Gefahr von Seuchen wächst.
Zudem wächst die Angst vor Seuchen. Aus Sri Lanka werden Durchfallerkrankungen und die Verbreitung von Masern gemeldet.Nach Einschätzung des für den Einsatz zuständigen UN-Beauftragten Jan Egeland könnte es noch 48 bis 72 Stunden dauern, bevor die Betroffenen ausreichend Hilfe erreicht. Das größte Problem sei die Unterbringung der Millionen Obdachlosen, so Egeland. (nz)