27. Dez 2004 15:16
Das Seebeben und die anschließende Flutwelle hat in Sri Lanka den größten Schaden angerichtet. 12.000 Menschen starben.
Die schlimmsten Verwüstungen durch das Seebeben sind am Sonntag auf Sri Lanka angerichtet worden. Dort korrigierten die Behörden am Montag die Zahl der Toten fast stündlich nach oben. Am Nachmittag waren 12.000 Tote registriert. Eine Million Einwohner verloren durch die Flutwelle ihre Wohnungen.Besonders betroffen war die östliche Küstenregion von Jaffna bis zu den Touristenstränden im Süden.
Es wird befürchtet, dass auch viele Touristen ums Leben kamen, darunter vier Deutsche. 15 Österreicher sind nach Agenturmeldungen im Süden Sri Lankas von der Außenwelt abgeschnitten. Das teilte einer der Betroffenen per Telefon mit. (nz)