Es sei das erste Treffen gewesen, das eine Verhandlungslösung des Afghanistan-Konflikts zum Ziel gehabe habe, und es sei auch das erste Mal gewesen, dass alle Parteien ihre Positionen offen diskutieren konnten, hieß es weiter.Der Taliban-Führer Mullah Omar sei nicht bei den Gesprächen dabei gewesen. Nach CNN-Informationen machte der Taliban-Führer aber deutlich, dass er nicht länger ein Alliierter des Terrornetzwerkes El Kaida sei. Während der Gespräche hätten sich alle Parteien darüber verständigt, dass es nur auf dem Gesprächswege eine Lösung für den Konflikt gebe. CNN berichtete weiter, dass es möglicherweise weitere Treffen zum Afghanistan-Konflikt in Saudi- Arabien geben werde.
Traditionell nutzen im Fastenmonat Ramadan viele muslimische Politiker die kleine Wallfahrt nach Mekka, um neben den religiösen Riten dort auch «unauffällig» politischen Geschäften nachzugehen. (AP)