28. Jul 2008 22:42
Die Schwierigkeiten bei der humanitären Hilfe für Birma halten an. Ein großer Prozentsatz der Spendengelder kommt nicht bei den Betroffenen an, sondern geht auf dem Weg verloren. Jetzt will die UN handeln.
«Das ist ganz klar unakzeptabel und wir versuchen, dieses Problem anzugehen», sagte Holmes. Er habe darüber auch bereits mit Regierungsvertretern in Birma gesprochen und man habe ihm eine praktische Lösung versprochen. Die Vereinten Nationen tauschten jedoch nach den Wechselkursbedingungen des offenen Markts in Birma und nicht nach einem künstlichen Kurs der Militärjunta, betonte Holmes.Die Vereinten Nationen hatten zu Spenden im Umfang von fast 482 Millionen Dollar für Birma aufgerufen. Durch den Zyklon sind wahrscheinlich 140.000 Menschen umgekommen. Zwei Millionen Menschen in den Katastrophengebieten sind auf Hilfe angewiesen. (dpa)