Gipfel in Japan:
Das G8-Treffen in Zahlen
07.07.2008
Herausgeber: netzeitung.de
DELEGATIONEN: Es ist der bisher größte Weltwirtschaftsgipfel, rund 2000 Delegierte aus 22 Ländern sind auf Hokkaido. Der gastgebende japanische Regierungschef Yasuo Fukuda und Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi sind mit 71 Jahren die ältesten Teilnehmer. Der jüngste ist mit 42 Jahren Russlands Staatspräsident Dmitri Medwedew.
KOSTEN: Die Kosten für dieses organisatorisch gewaltige Ereignis belaufen sich auf knapp 360 Millionen Euro.
PRESSE: Vom 33. G8-Gipfel berichten rund 4000 Journalisten aus allen Kontinenten. Auf dem Gelände eines Hotel- und Konferenzzentrums wurde eigens ein riesiges Medienzentrum gebaut, das anschließend wieder demontiert wird.
GIPFELORT: Die Staats- und Regierungschefs wohnen und konferieren im «Windsor Hotel Toya». Es liegt auf einem 620 Meter hohen Berg am malerischen Toya-See.
SICHERHEIT: Rund 20.000 Polizisten kümmern sich um die Sicherheit.
NGO: Mehr als 140 Nichtregierungs-Organisationen veranstalten parallel einen Alternativ-Gipfel in der Provinzhauptstadt Sapporo. (dpa)

