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Gipfel in Japan: 

Das G8-Treffen in Zahlen

07. Jul 2008 22:00
Im Windsor Hotel in Toyako auf Hokkaido konferieren die Vertreter der G8-Staaten
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Im japanischen Toyako konferieren rund 2000 Delegierte aus über 20 Ländern. Der jüngste Teilnehmer ist Russlands Präsident Medwedew, der älteste ist der italienische Premier Berlusconi.

Der Gipfelort Toyako liegt auf Japans nördlicher Hauptinsel Hokkaido, auf der rund 5,6 Millionen Menschen leben. Von Montag bis Mittwoch ist die Insel der «Nabel der Welt»: Die Staats- und Regierungschefs der acht wichtigsten Industrienationen treffen sich. Die G8-Präsidentschaft hat 2008 Japan inne. Der Gipfel in Zahlen und Fakten:

DELEGATIONEN: Es ist der bisher größte Weltwirtschaftsgipfel, rund 2000 Delegierte aus 22 Ländern sind auf Hokkaido. Der gastgebende japanische Regierungschef Yasuo Fukuda und Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi sind mit 71 Jahren die ältesten Teilnehmer. Der jüngste ist mit 42 Jahren Russlands Staatspräsident Dmitri Medwedew.

KOSTEN: Die Kosten für dieses organisatorisch gewaltige Ereignis belaufen sich auf knapp 360 Millionen Euro.

PRESSE: Vom 33. G8-Gipfel berichten rund 4000 Journalisten aus allen Kontinenten. Auf dem Gelände eines Hotel- und Konferenzzentrums wurde eigens ein riesiges Medienzentrum gebaut, das anschließend wieder demontiert wird.

GIPFELORT: Die Staats- und Regierungschefs wohnen und konferieren im «Windsor Hotel Toya». Es liegt auf einem 620 Meter hohen Berg am malerischen Toya-See.

SICHERHEIT: Rund 20.000 Polizisten kümmern sich um die Sicherheit.

NGO: Mehr als 140 Nichtregierungs-Organisationen veranstalten parallel einen Alternativ-Gipfel in der Provinzhauptstadt Sapporo. (dpa)

 
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