Die größte Gefahr für die USA und ihre Verbündeten im Irak, in Afghanistan und an anderen Orten gehe nach wie vor von Al Qaeda und verbündeten Gruppierungen aus, stellt das US-Außenministerium in seinem Bericht fest. Eine Reihe ranghoher Al-Qaeda-Mitglieder sei zwar getötet oder gefangengenommen worden, Al-Qaeda-Führer planten aber weiter Terroranschläge und knüpften auch verstärkt Kontakte von Pakistan aus zu Gruppierungen im Nahen Osten, Nordafrika und Europa. Dem Terrornetzwerk sei es gelungen, getötete oder gefangene Kämpfer auf mittlerer Führungsebene zu ersetzen und die «zentrale Kontrolle» ihrer Führungselite Osama bin Laden und Eiman al-Sawahiri wiederherzustellen. (AP/dpa)