Nahrungsmangel und Konflikte könnten «die Demokratisierung gefährden, Staaten destabilisieren und sich zu internationalen Sicherheitsproblemen auswachsen», zitiert das Magazin «Der Spiegel» aus einem sechsseitigen Papier. Dieses ist weitgehend inhaltsgleich mit der Regierungsvorlage ist, die für die Kabinettssitzung am 18. Juni erarbeitet worden war. Die Kanzlerin will auch über steigende Energiepreise beraten. Der hohe Ölpreis sei «ein zentrales Thema», schreibt sie in einem Beitrag für den «Tagesspiegel am Sonntag». «Wichtig ist es, die Transparenz an den internationalen Ölmärkten zu erhöhen, um Spekulation, die einen spürbaren Anteil an den Preissteigerungen hat, von vornherein zu erschweren.»