netzeitung.deChristiansen geht mit Sendung zu Second Life

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Sabine Christiansen (Foto: dpa<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Sabine Christiansen
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In der ARD ist Moderatorin Christiansen auch nach Ende ihrer Polit-Talkshow noch einmal zu sehen, ab 2008. Weitaus früher startet ihr Auftritt im Internet.

TV-Moderatorin Sabine Christiansen, die im Juni mit ihrer Polit-Talkshow aufhört, wird Anfang 2008 dann doch noch mal in der ARD auftreten. Sie verrate aber nur so viel: Es werde kein Talk, sagte die 49-Jährige am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa.

Ende kommender Woche setzt Christiansen, die ihre Politik-Talkshow an Anne Will abtritt, einen weiteren Plan um. Sie startet mit ihrem Fernsehformat «Global Players» auf dem Wirtschaftskanal CNBC im Online-Spiel Second Life. Dabei sei sie gespannt, ob die Mitspieler im Internet, die die Inhalte der Show mitbestimmen können, Vorschläge einreichen, sagte sie.

Christiansen tritt in Second Life unter ihrem Namen auf. Ihr Avatar, die virtuelle Figur, komme ihrem wirklichen Äußeren nahe, so die Moderatorin.

Aus dem deutschen Sprachgebiet hat sich bisher der Westdeutsche Rundfunk (WDR) mit der Show «Echt Böhmermann» in die virtuelle Umgebung von Second Life vorgetastet. Christiansen ist im TV mit der Sendung «Global Players» auf CNBC in Deutschland das nächste Mal am 23. April um 19 Uhr zu sehen. (dpa)