Die Agentur hatte festgestellt, dass eines seiner Fotos von den Folgen eines israelischen Luftangriffs auf das Umland von Beirut mit dem Programm Photoshop manipuliert worden war. Auf dem Bild Hajjs stieg mehr und dunklerer Rauch von Gebäuden auf als tatsächlich der Fall war. Am Montag stellte sich heraus, dass auch bei einem auf den 2. August datierten Foto eines israelischen F-16-Kampfjets über Nabatiyeh im Südlibanon die Anzahl der abgeworfenen Bomben erhöht worden sei. Die bedeute jedoch nicht, dass jedes der 920 Fotos des Fotografen für Reuters manipuliert worden sei, betonte das Unternehmen.