02. Aug 2006 17:26
Der Leserschwund im amerikanischen Zeitungsmarkt wird durch Online-Ausgaben gebremst. Insgesamt interessieren sich die US-Bürger aber weniger für Nachrichten.
Die Wissenschaftler hatten für die Studie insgesamt 3024 US-Bürger über ihre Mediennutzung am Vortag befragt. Dabei stellte sich auch heraus, dass Internet-Angebote nicht als Primärquelle für Nachrichten, sondern als Ergänzung zu Fernsehen und Radio verstanden werden.Die Befragten gaben an, Nachrichten vor allem auf Portalen wie MSNBC, Yahoo und CNN zu verfolgen. Dort erwarteten sie sich sie schnellsten Updates von Schlagzeilen. (nz)