08. Feb 2006 11:31
Der «Tagesspiegel» zieht Konsequenzen aus der Verbreitung einer Exklusiv-Meldung im Zusammenhang mit Vorschlägen für den Grimme-Preis. Einem Redakteur sei gekündigt worden, heißt es in einem Pressebericht.
Huber hatte «exklusiv» berichtet, dass Osthoff für den Grimme-Preis vorgeschlagen worden sei. Später wurde bekannt, dass der Vorschlag auf einen – zunächst nicht namentlich genannten - Redakteur des Blattes zurückgeht.Als Konsequenz aus dem Vorfall hatte Medien-Ressortleiter Huber Ende Januar bereits seine Mitgliedschaft in der Grimme-Preis-Jury aufgegeben. (nz)