RTL wehrt sich gegen Schleichwerbe-Vorwurf
RTL prüft dem Bericht zufolge, ob er Einspruch gegen bereits verhängte Geldbußen einlegt. Allein 13 der geprüften Fälle betrafen die RTL-Gruppe mit ihren Sendern RTL2, Super RTL Vox und n-tv.
Der Sender widerspricht den Vorwürfen. In einem zusätzlichen Fall soll RTL dem Vorab-Bericht zufolge wegen der Präsentation der Deutschen-Post-Tochter DHL in einem Formel-1-Magazin 50.000 Euro Geldbuße zahlen. (nz)

