Der BDZV forderte den neuen Bundestag und die Bundesregierung auf, sich erneut um eine Novellierung der Pressefusionskontrolle zu kümmern, über die es im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat in den vergangenen Monaten keine Einigung gab. Für die Verleger bleibe entscheidend, dass Kooperationen erleichtert werden sollten. «Dies ist der richtige Weg, um publizistische Vielfalt zu bewahren», sagte Heinen. Der BDZV-Präsident forderte außerdem den Gesetzgeber auf, die reduzierte Mehrwertsteuer für Presseerzeugnisse beizubehalten. (nz)