21.07.2005
Herausgeber: netzeitung.de
Christoph Maria Herbst als cholerischer Büroarbeiter in Stromberg
Foto: ProSieben
Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Mehr US-Serien, viele Eigenproduktionen wie «Stromberg» oder «Alles außer Sex» und auch der lange zurückgehaltene Tsunami-Thriller: ProSieben hat seine neues Progamm vorgestellt.
ProSieben will wieder mehr mit US-Serien punkten. Neben den zweiten Staffeln der «Desperate Housewives» und «Lost» kommen die Importe «Numb3rs», «Greys Anatomy», «Medical Investigation» und «4400 Die Rückkehrer» ins Programm. «Wir schaffen ab Herbst mehr Platz für US-Serien in der Prime Time», so Geschäftsführer Dejan Jocic auf einer Pressekonferenz.
«Allein unter Mädchen»Eigenproduzierte Spielfilme sind ebenfalls im Angebot, wie etwa der nach der Flutkatastrophe in Asien zunächst geblockte Film «Tsunami», in dem die Nordseeinsel Sylt von einer Riesenwelle bedroht wird. Außerdem sind Jan Sosniok und Valerie Niehaus in «Vollgas gebremst wird später» sowie Herbert Knaup in der Komödie mit dem Arbeitstitel «Mein Vater, seine Neue und ich» zu sehen.
Große Hoffnung setzt man auf die eigenproduzierte Comedy mit dem Arbeitstitel «Alles außer Sex», die Annette Frier und Simone Hanselmann etablieren und wohl auch an «Sex and The City» erinnern soll.
Ab 5. September lädt ProSieben am Vorabend ins Mädchen-Internat Heiligendorf: In 20 Folgen heißt es für vier Jungs «18 Allein unter Mädchen». Comedy bietet Axel Stein in «Axel! wills wissen» und ab dem 11. September ist auch «Stromberg«, die preisgekrönte Büro-Serie mit Christoph Maria Herbst wieder zu sehen, sonntags, ab 22.15 Uhr. (nz)