Drei TV-Produktionen sind für die Verleihung des Grimme-Preises noch nachträglich nominiert worden.
Drei Nachrücker können sich bei der 41. Grimme-Preis-Verleihung Hoffnungen auf eine Auszeichnung machen. In der Sparte «Fiktion und Unterhaltung» stehen nun auch die Fernsehspiele «Wolfsburg» von Christoph Petzold (ZDF/Arte) und «Engelchen flieg» von Adolf Winkelmann (ARD) zur Wahl.
Außerdem nachträglich nominiert: die ProSieben-Serie «Stromberg» unter der Regie von Arne Feldhusen. Bisher war nur «Stromberg»-Hauptdarsteller Christoph Maria Herbst für einen Grimme-Preis nominiert, und zwar in der Kategorie «Spezial». Die Preisträger werden am 8. März in Köln bekannt gegeben. (nz)