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«Frankfurter Rundschau» soll 350 Stellen abbauen

02. Aug 2004 09:33
Damit die «Frankfurter Rundschau» wieder Gewinn macht, soll beim Personal gespart werden.

Noch in diesem Jahr soll die Zahl der Stellen bei der «Frankfurter Rundschau» auf 750 reduziert werden. Derzeit gibt es noch 1100 Beschäftigte.

Die SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier sagte der «Berliner Zeitung», so solle erreicht werden, dass die Zeitung 2005 wieder Gewinne mache. «Wir gehen im nächsten Jahr von einer schwarzen Null und danach von einer weiteren Verbesserung aus», sagte sie.

Mehr in der Netzeitung:
  • CDU greift «Frankfurter Rundschau» an 05. Mai 2004 17:27
  • SPD-Holding erwirbt «FR» fast komplett 04. Mai 2004 15:24, ergänzt 16:32
  • Man spreche derzeit mit den Beschäftigten über Teilzeitarbeit und Abfindungen, so die Schatzmeisterin. Wer ausscheide, könne in eine Beschäftigungsgesellschaft wechseln.

    «Wir hatten nur die Wahl zwischen dem Ende der 'Frankfurter Rundschau' und einem strikten Sparprogramm», sagte Wettig-Danielmeier. Sie setze darauf, dass die Einschnitte im Einvernehmen mit der Belegschaft, dem Betriebsrat und den Gewerkschaften zu Stande kommen. (nz)

     
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