Ob der Kölner TV-Sender mit den Mutproben, die er seinen Stars zumutet, gegen die Menschenwürde verstößt, fragen sich nun die Landesmedienanstalten.Am 11. Februar will sich die dafür zuständige Gemeinsame Stelle der Landesmedienanstalten mit der Frage beschäftigen - dann aber ist die Sendung längst vorbei. Deren Pressesprecher Peter Widlok bezweifelte ohnehin, dass eine solche Beanstandung Aussicht auf Erfolg habe. Entscheidend sei, dass die Teilnehmer der Experimente jederzeit aussteigen könnten, sagte Widlok der Nachrichtenagentur AP.
Die RTL-Stars wüssten genau, was das Spiel von ihnen verlange. Deshalb sei nicht genau zu beurteilen, ob Reaktionen wie Erschrecken oder Weinkrampf nicht auch inszeniert seien.