Erst wolle Sat.1 Schmidt aber durch Wiederholungen seiner Shows eine Hommage erweisen, so Schawinski. Ähnlich gehe man ja auch mit Cineasten und Malern um. Der Sender habe nun die Möglichkeit, «diese Ära, die das Deutsche Fernsehen in den letzten Jahren geprägt hat, in würdiger Weise noch einmal aufleben zu lassen.»Nicht ausschließen will der Schweizer allerdings, dass der Showmaster irgendwann einmal mit einem anderen Format auf den Bildschirm zurückkehren wird. «Wir werden alles tun, dass das bei Sat.1 der Fall sein wird», betonte er.
Medienberichte, wonach er den Sender aus wirtschaftlichen Gründen umbauen wolle, wies Schawinski strikt zurück. (nz)