Auch die ungestützte Markenbekanntheit verdoppelte sich der Studie zufolge. Bei der crossmedial angesprochenen Gruppe waren es 9,8 Prozent, bei denjenigen mit Kontakt zu allein einem Medium waren es nur 5,9 Prozent der Befragten. Diese Wirkung wurde erzielt, obwohl nur acht Prozent des Gesamtbudgets der Kampagne in Online-Werbung investiert worden war.Für die Studie wurden mehr als 5000 Personen unter anderem auf den Webseiten Amica.de, Brigitte.de und Woman.de sowohl zur Print- als auch zur Online-Kampagne befragt. Durch so genanntes Cookie-Tracking ließ sich exakt zwischen Personen, die nur Print- oder nur Online-Reklame wahrnahmen, und Personen, die die Kampagne in beiden Medien sahen, unterscheiden.
In allen abgefragten Leistungswerten wie Werbeerinnerung, Markenbekanntheit, Sloganerinnerung, Markenstatements und Markenimage sowie bei Produkt- und Kaufinteresse sei die Wirkung der Kampagne bei der crossmedial erreichten Personengruppe wesentlich höher als bei Personen mit Kampagnenkontakt in nur einem Medium, resümieren die Autoren der Studie. (nz)