Channel 4 gab an, der Beitrag habe «Gelegenheit geboten, die Verwirrung und Missverständnisse zu zerstreuen, die manche Menschen ergreifen, wenn sie hören, dass verstorbene Angehörige einer Autopsie unterzogen werden oder wurden».Anatom von Hagens erwägt, in München eine öffentliche Autopsie abzuhalten, falls im Frühjahr dort seine «Körperwelten»-Schau ihre Tore öffnet. Die Stadt will jedoch die Aussstellung verbieten - das Kreisverwaltungsreferat der Stadt auf jeden Fall die Autopsie verhindern. Kürzlich haben das Grimme-Institut und die evangelische Kirche an die Sendeverantwortlichen appelliert, keine Bilder der Autopsie auszustahlen. Die ARD hat angekündigt, dieser Bitte zu entsprechen. (nz)