«Der Unicef-Fotowettbewerb lenkt den Blick auf das Schicksal von Kindern in aller Welt», so Bundesministerin Wieczorek-Zeul. «Es sind schmerzhafte Bilder», aber auch «Bilder der Hoffnung, weil sie eine Brücke schlagen zwischen armen und reichen Ländern.» Die Fotos verdeutlichten, wie dringend nötig Hilfe sei und wie viel diese bewirken könne.Wie Unicef mitteilt, wählte die Jury aus fast 700 Aufnahmen von 79 Fotografen aus 20 Ländern aus. Sie prämiert Aufnahmen von hohem künstlerischen Niveau, die Lebensumstände und Persönlichkeit von Kinder besonders eindringlich einfangen.