71:20 bei «Schlag den Raab»:
Raab lässt seinem Rivalen kaum eine Chance
01.11.2009
Herausgeber: netzeitung.de
Allerdings begann die Show für Raab schon sehr gut: Schon beim ersten Spiel an einem Flipper mussten beide Kontrahenten gegeneinander antreten holte sich Raab den ersten Punkt. Auch das blitzschnelle Erraten von eingeblendeten Prominenten machte Raab keine Mühe. Knapp gewann er gegen den Professor im Völkerball, dagegen zeigte er beim Merken von vom Computer vorgegebenen Tönen Konzentrationsschwächen. Zwischenstand: 6 zu 4 für Raab.
Das machte Raab beim Schießen eines Fußballs über eine Latte wieder wett: Zwar scheiterten beide an 16 Metern, doch Raab hatte vorher weniger Fehlversuche. 25:11. Im nächsten Spiel kam Oliver wieder an Raab heran: Pömpel mussten so an eine Glaswand geworfen werden, dass sie hängenbleiben. Der Professor hatte das bessere Händchen und holt sich wichtige neun Punkte.
Auch Spiel 12, ein Wissensspiel, entscheidet Raab für sich nun stand es 58:20. Der Herausforderer musste sich mit dem Gedanken anfreunden, ohne Geld nach Hause zu fahren. Im letzten Spiel machte Raab um 0.44 Uhr alles klar: Er siegte auch beim Shuffelboard-Spiel. «Heute ist es total gut gelaufen für mich», freute sich der Moderator am Ende der Show. «Allerdings hatte ich am Ende ein wenig Angst, dass sich das Ganze noch einmal dreht.» Beim Shuffelboard habe er «sehr viel Glück» gehabt.
«Stefan war einfach besser», musste der geschlagene Herausforderer einräumen. «Leider habe ich das Ruder nicht rumreißen können.» Es habe ihm viel Spaß gemacht, gegen Raab anzutreten: «Er spielt hart, aber fair.» 21,5 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer verfolgten den 13. Raab-Sieg. Damit ist der Jackpot nun auf eine Million Euro angewachsen am 19. Dezember hat ein neuer Herausforderer die Chance auf das Geld. (nz)

