Online-Medien:
Was wir an der Netzeitung schätzen
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«Hier ist eine Experimentierfreude und Flexibilität zu erleben, die lediglich manchmal an technische Grenzen stößt.»
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«Die Netzeitung begreift Onlinejournalismus als eigenes Handwerk.»
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«Die Netzeitung ist nicht als Massenprodukt angelegt, könnte aber dennoch eines werden.»
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«Sie sitzt im Herzen der Hauptstadt - noch dazu in einem bedeutsamen Verlagshaus.»
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«Die Netzeitung richtet sich kaum nach den Bedürfnissen der großen Gleich- und Flachmacherseiten wie Google News. Man weiß ja mittlerweile ein wenig darüber, wie das Newsmaschinenportal sein Angebot erzeugt: Das, was alle haben, geht online – Mainstream-Themen werden so noch einmal vervielfältigt, Randaspekte, abseitige Geschichten, die Schönheit der Marginalie haben keine Chance. Je konkreter, faktenhuberischer, sprich: schlechter die Überschrift, desto größer die Wahrscheinlichkeit, in Google News einzulaufen.
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«Als erste deutsche Online-Zeitung schaut die Netzeitung auf einige Jahre Erfahrung, Sachkenntnis und Dazulernen zurück.»
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«Die Netzeitung ist keinem Print-Titel verpflichtet.»
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«Viele unabhängige Stimmen kommen in der NZ zu Wort.»
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«Als wahre Net-Zeitung bietet die NZ dem Leser Interessantes, Kurioses, Wissenswertes aus dem Netz, für das Netz, ins Netz hinein. Hier wird nicht davor zurückgescheut, in großem Stil auf andere Seiten zu verlinken, Audio- und Video-Files einzubauen, Hintergründe und Kommentiermöglichkeiten einzubinden.»
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«Unsere Kolumnen Blogblick, Altpapier und Wochendwissen laden als web-affine Lesestücke zum Mitsurfen ein.»
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«NZ-Redakteure nutzen das Web als Inspiration, hinterfragen die dort gewonnen Fakten jedoch mit journalistischem Know-How.»
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«Hier arbeiten fachkundige Journalisten, die ihr Handwerk beherrschen und auch unter online-üblichem Zeitdruck den richtigen Dreh, den interessanten Ansatz, den guten Gesprächspartner finden.»
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«Die Netzeitung blickt hinter die Kulissen des Showgeschäfts, arbeitet unabhängig von der großen PR-Maschinerie Hollywoods.»
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«Die Netzeitung setzt Schwerpunkte, bietet im unteren Teil der Titelseite jedoch einen Überblick über das Geschehen in aller Welt. Ganz wie bei einer Print-Zeitung gibt es die üblichen Ressorts, die das Nachrichtengeschehen gliedern.»
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Und das sagen einige unserer Leser:
«Ich habe eine Alternative zu 'Spiegel Online' gesucht, weil ich das nicht mehr lesen mochte und bin bei der Netzeitung gelandet. Toll! »Zeit.de« und »sueddeutsche.de« schätze ich auch, das sind aber mehr feuilletonistische Geschichten, die ich mal am Wochenende, am liebsten dann sogar in der Printversion lese. Als Online-Nachrichtenportal gefällt mir die Netzeitung am besten.»
(Brite der in München lebt und die Netzeitung als Startseite hat)
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«Besonders die Wissenschaftsgeschichten gefallen mir. Sehr nützlich sind die Links, die zu älteren Artikeln in der Netzeitung führen. Ich habe die Netzeitung sogar als Startseite. Damit bin ich immer schnell informiert.»
(Wissenschaftler, der bei einem Interview unaufgefordert die NZ lobte)
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«Ich habe die Netzeitung (und andere News-Seiten) als Feed und bekomme so sehr schnell einen guten Nachrichtenüberblick. Auch meiner Frau habe ich einen solchen Feed eingerichtet.»
(Bekannter auf einer Party)
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«Ich habe übrigens vor zwei Wochen auf einer Party zwei Leute kennengelernt, die mich fragten, was ich beruflich mache. Als ich anfing zu erklären, was die Netzeitung ist, wurde ich gleich unterbrochen, da ich zwei langjährige Leser vor mir hatte. Und beide haben nichts mit Medien zu tun!
Außerdem denke ich, dass wir einen sehr guten SMS-Breaking-News-Service anbieten.»
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