21. Nov 2007 16:08
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Robert Boder
22. November, 12:50
Besuchsrecht für Väter
Acht Jahre Haft, rechtskräftig, für die Mutter aus Saalfelden (Salzburg) die 2004 ihre fünfjährige Tochter im Sorgerechtstreit in der Badewanne ertränkte. Der Vater hatte zwar gewarnt, wurde aber nicht ernst genommen was fast schon die Regel denn die Ausnahme ist.Väter, die ihre Kinder sehen wollen, werden mit den abstrusesten Vorwürfen konfrontiert um sie von ihren Kindern fernzuhalten bis Entfremdung eingetreten ist. Väter die ihre Kinder nicht sehen wollen oder können sollen zum Kontakt gezwungen werden. In Deutschland ist es jetzt auch soweit, ein Vater der ein aussereheliches Kind gezeugt hatte, soll gerichtlich gezwungen werden seinem Besuchsrecht nachzukommen obwohl daran seine Ehe zu scheitern droht.
Das Urteil des Verfassungsgerichtshofes in Deutschland darf jedenfalls mit Spannung erwartet werden. Eine weitere Pflicht für Väter obwohl eigentlich auch mehr Rechte notwendig wären, sieht man sich an wie Kinder trotz entsprechender Warnungen an die zuständigen Stellen misshandelt oder getötet werden.
Achim Wolf
21. November, 13:56
Durchbruch in der Stammzellenforschung
Die Gentechnik resp. Gen-Manipulation ist ein zwangsläufiger und nicht aufhaltbarer Prozess der Entwicklung, weshalb diese Technik unverzichtbar ist. Dass dagegen rebelliert wird von Seiten unkundiger und überspannter Menschen und Organisationen, wie z.B. Greenpeace, ist falsch und entwicklungshemmend. Durch Gen-Manipulation gewinnt man etwa Pflanzen, die krankheitsresistent und ertragreicher werden, was viel Hunger, Not und Elend auf unserer Welt beheben kann. Nicht zu vergessen die Hilfe für den Menschen bei Erbkrankheiten, Transplantationen, etc. Das allein ist schon ein Grund, die Gen-Technik zu befürworten. Selbst wenn zu Beginn Fehler gemacht werden, ist das kein Grund, die Gentechnik zu verteufeln, die Menschen durch Angstgeschrei falsch zu beeinflussen und Terror auszuüben, wie das die Greenpeace-Aktivisten und andere vordemonstrieren.
Rüdiger Kammerhoff
16. November, 11:16
Äußerungen von Gerhard Schröder
Hört, Hört, Gerhard Schröder, der Genosse der Bosse meldet sich wieder zu Wort. Hat er eigentlich schon vergessen, dass er 2005 als Bundeskanzler (zum Glück) abgewählt wurde und nahtlos auf die andere Seite der Menschenverächter gewechselt ist und auch von denen nun bezahlt wird?
Es ist schon ungeheuerlich, dass ein früherer Bundeskanzler im Amt selbst für die Menschenrechte in Russland und China nie eingetreten ist und heute populistisch auf die Bundeskanzlerin -nochdazu in China- eindrischt, den Dalai Lama im Bundeskanzleramt empfangen zu haben und den russischen Präsidenten, von dem er nun auch noch bezahlt wird, als einen wahren Demokraten zu bezeichnen.
Wir können von Glück sagen, heute eine Bundeskanzlerin zu haben, die sich gerade in China und auch in Russland für die Menschenwürde massiv eingesetzt hat.
Was geht nur in so einem Kerl wie Gerhard Schröder vor? Durch ihn und nur durch ihn ist die SPD von ursprünglich 42 % auf nun 28 % abgesackt und es gehen noch weiterhin tausende von Mitgliedern verloren.
Damit Schröder Deutschland keinen Schaden im Ausland mehr zufügen kann, sollte man ihn aus der SPD ausschließen und ihm schlicht und einfach den Reisepass wegnehmen.
Herbert Gaiser
16. November, 11:16
Streik bei der Bahn
Der Lokführerstreik, initiiert von einer funktionärsgesteuerten Minderheit mit unverschämten Forderungen für vergleichsweise einfache Tätigkeiten fügt unserer Volkswirtschaft einen unermesslichen Schaden zu und darf nicht länger hingenommen werden. Obwohl die Bahn ein optimales Angebot vorgelegt hat: «10% mehr Gehalt, Einmalzahlung von 2000.-€, freizeitfreundliche Schichtpläne und neue Gehaltsstrukturen», wollen diese Leute weiter streiken. Will die Bahn, die sich nicht erpressen lassen darf, nicht einen Großteil ihrer Kunden, vor allem im Güterverkehr verlieren, darf sie diesem groben und unverantwortlichen Missbrauch des Streikrechts im Interesse ihrer Zukunft nicht nachgeben. Andernfalls braucht sie dann aber auch wesentlich weniger Lokführer.
Thomas Henke, Verkäufer
11. November, 07:57
Streik im Einzelhandel
Es ist schade miterleben zu müssen, wie die Gewerkschaft Verdi die Definition Streik aus den Augen verliert. Gestern musste ich in einem Real Markt miterleben, wie „Kolleginnen und Kollegen“ im Auftrage der Gewerkschaft in dem Markt gingen und Einkaufswagen voll mit Waren füllten.
Diese wurden dann im Markt verteilt stehen gelassen, oder an der Kasse abkassiert und dann ohne Bezahlung stehen gelassen.
Da sich diese „Kolleginnen und Kollegen“ im Markt darüber unterhielten, was und warum sie es machen, war eine Zuordnung zur Gewerkschaft möglich !!!
Dieses Verhalten hat mit Streik nichts mehr zu tun, sondern ist Vandalismus und Sachbeschädigung, da einige Lebensmittel dabei zu Bruch gingen.
Die Gewerkschaft Verdi bestätigt mit einem solchen Verhalten wieder nur meine Entscheidung, warum ich aus einem Vorstandsposten zurückgetreten war und die Gewerkschaft verlassen hatte.
Ich hoffe die Gewerkschaft besinnt sich wieder auf ihre eigentlichen Ziele.
Stefan Förster
06. November, 10:23
Die Ärzte - Jazz ist anders
Für gewöhnlich lese ich sehr gerne Kritiken über neuerschienende Alben diverser Musiker/innen. Aber der o. g. Artikel hat mir doch die Haare hoch stehen lassen.
Einen derart schlecht geschriebenen Artikel, der noch schlechter recherchiert wurde, ist mir noch nie untergekommen.
Nach dem lesen dieses Artikels hatte ich doch den Eindruck, dass sich der Autor eher oberflächlich mit den Künstlern und dem dazugehörigen neuen Album auseinandergesetzt hat.
Man nehme zum Beispiel, die für meinen Geschmack, originelle Verpackung. Die aufwendig bedruckte Pappschachtel und die CD mit dem Pizza-Cover haben nur einen Zweck und zwar den ehrlichen Käufern ein kleines Schmankerl zu liefern, damit die sich vom Raubkopierer unterscheiden und ein Original so schnell nicht imitiert werden kann. Dem Autor nach ist das eine versteckte Botschaft, wonach man sich beim Betrachten des Designs fragen könnte «... wie viele Käufer diesen Käse schon in den digitalen Ofen, sprich in den CD-Brenner geschoben haben.» Der Autor selbst fragt sich fast noch im selben Atemzug, ob diese Behauptung zu weit hergeholt ist. Er sagt nein, ich sage JA!
Ich kann es mir nicht verkneifen noch eine Textzeile unter die Lupe zu nehmen. Es wird behauptet, dass das Album mehr als die meisten anderen Popalben kostet. Man soll mir ein Album zeigen, dass diese Fülle an Liedern aufweist und unter 15 Euro kostet!!! (Zur Erinnerung: Das Album kostet in allen einschlägigen Läden 13 Euro.) Der Autor meint das Album wäre billig? Ja, aber nur zu gunsten unserer Portemonnaies.
Ich könnte noch munter weiter machen, aber das würde zu weit führen. Vielleicht denken sie, dass ich nur ein weiterer irrer Fan
bin. Da hätten sie zur Hälfte recht. Obwohl ich Fan von «Die Ärzte» bin, denke ich, dass ich doch objektiv beurteilt habe.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!