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Albert Speer baute an Auschwitz mit: 

Was die Speer-Biografen nicht wissen wollten

31. Mai 2005 07:09, ergänzt 07:11
Albert Speer
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Durch Albert Speers Mithilfe wurde Auschwitz zur Drehscheibe für die Sklavenarbeiter Europas. Die Netzeitung sprach mit der Historikerin Susanne Willems über neu entdeckte Dokumente und die blinden Flecke der Biografen.

Netzeitung: Sie haben vor kurzem in Akten des Konzentrationslagers Auschwitz Dokumente zu Speer entdeckt. Inwiefern erweitern oder bestätigen diese Dokumente das Bild, das wir von Albert Speer als Rüstungsminister seit gut zwei Jahrzehnten haben?

Susanne Willems: Die wenigen Speer betreffenden Dokumente aus den Akten der «Zentralbauleitung Auschwitz» verändern nicht unser Wissen über die Geschichte des seit Mai 1940 existierenden und ab September 1941 zum Vernichtungslager ausgebauten KZ Auschwitz, wo bis Januar 1945 mehr als eine Million Menschen ermordet wurden: Juden, Polen, Sinti und Roma und sowjetische Kriegsgefangene.

Die Dokumente geben aber Auskunft darüber, wer das Ausbauprogramm im Sommer 1942 politisch adoptiert hat. Die SS war wie alle Bauträger darauf angewiesen, für ihre Bauvorhaben hohe Dringlichkeitsstufen zu bekommen, um überhaupt durch die privaten Baufirmen, die sie mit dem Ausbau der Lager beauftragte, das Baumaterial abfordern lassen zu können. Genau solche Kontingentierungen fehlten der SS seit Anfang 1942.

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Aufschlussreich - und deshalb jetzt publiziert - sind diese Dokumente für Albert Speers Politik in seiner doppelten Funktion als Generalbauinspektor für den Hauptstadtbau in Berlin und als Rüstungsminister im Jahr 1942. Die Dokumente zeigen, dass Speer vor Mitte September 1942 der politische Partner der SS wurde, um Auschwitz-Birkenau zum Vernichtungslager auszubauen, mit vier mit Gaskammern ausgestatteten Krematorien, zu einer Massenmordstätte mit Anlagen auch, um ein Heer von mehr als 100.000 deportierten Menschen als Sklavenarbeiter gefangen zu halten. Dazu gehörte der Gebäudekomplex der «Zentralen Sauna», einer Entlausungsanlage zur Desinfektion von Menschen und zur Entwesung des den Menschen geraubten Guts.

Dieses zusätzliche Bauvolumen, das Speer der SS im September 1942 zugesagt hat, hieß bei der SS «Sonderprogramm Prof. Speer». Das bedeutet, dass die bisherige Forschung über die Entstehungsgeschichte des Lagers Birkenau ihre Ergebnisse eindeutig interpretieren kann. Es ist ein Schlussstein zu der bisherigen Forschung insbesondere von Rainer Fröbe und den österreichischen Historikern Florian Freund und Bertrand Perz.

Netzeitung: Im Zentrum ihrer Forschung steht die politische Doppelfunktion von Speer als Generalbauinspektor von Berlin, der die bekannten gigantischen Stadtumbauten plant und durchführen soll, und als Rüstungsminister. Inwiefern ist diese Doppelfunktion für die Bewertung Speers entscheidend?

Willems: Diejenigen, die vorgeblich als Biografien die Memoiren Speers immer wieder in Festschriften aufgelegt haben, tun so, als ob die Untersuchung von behördlichen Akten keinesfalls ein Bild der Persönlichkeit des Leiters einer solchen Behörde ergeben kann. Deshalb hat etwa Joachim Fest die für eine Biografie des Politikers Speer wesentlichen Ergebnisse der Forschung verpasst.

Mehr in der Netzeitung:
  • Interview über Siedler, Fest und den 'Ehrengast': Reich-Ranicki trifft Albert Speer 02. Apr 2004 07:56
  • Speer in der Nachkriegszeit: Das patriotische Projekt des Duos Speer und Siedler
  • Mythos Speer: Joachim Fest fühlt sich von Speer betrogen
  • Entzauberter Biograf: Gefangen in der Geschichte
  • Nur anhand der archivalischen Hinterlassenschaft von Speers Behörde ließ sich herausfinden, was die Politik Albert Speers als Generalbauinspektor in Berlin war, welche Interessen er verfolgte und wo die Verknüpfungspunkte mit antijüdischer Politik lagen. So konnten die erstmals 1980 von Klaus Dettmer, dann 1990 und 1995 von den Architekturwissenschaftlern Johann Friedrich Geist und Klaus Kürvers publizierten Indizien eingeordnet werden in die Politik des Architekten Speer: Er hat sich seit 1938 zum 'Designer' antijüdischer Politik gemacht.

    Als seine Interessenlage brachte der Generalbauinspektor Speer ins Amt des Rüstungsministers mit, dass er im Laufe des Jahres 1941 in vier aufeinanderfolgenden «Aktionen» die Räumung aller Wohnungen von Berliner Juden in Auftrag gegeben hatte. Wohnungen, die Juden bewohnten und die sie vermietet hatten, waren seit 1939 meldepflichtig, und Speers Behörde führte die aktuellsten Karteien. Speers Behörde erfasste Juden wohnungsweise, dadurch wurden sie auch räumlich auffindbar.

    Susanne Willems
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    Mit den auch unter Nazirecht völlig illegalen behördlichen Kündigungsanordnungen, im August 1941 über 5000 Wohnungen, die Speers Behörde der Gestapo zur Durchsetzung der Räumungen übergab, lieferte Speer mehr als 10.000 Berliner Juden der Gestapo zur Deportation aus. Der erste Erfassungsschritt zwecks Deportation war die Auflistung der Wohnungen durch die Behörde Speers.

    Als Generalbauinspektor hatte Speer das prägende Interesse an der Deportation der Berliner Juden: Er wollte die Wohnungen der Juden leer bekommen als Ersatz für Abrisse im Zuge der projektierten architektonischen und stadtplanerischen Neugestaltung Berlins, die im ersten Nachkriegsjahr in Angriff genommen werden sollte. Für den willkürlichen Zugriff auf bewohnte Wohnungen entschied sich Speer Mitte September 1938, weil das Wohnungs- und Ersatzwohnungsbauprogramm in Berlin gescheitert war. Gemessen an dem gesamten Ersatzwohnungsbedarf für den Hauptstadtbau war die Zahl der Wohnungen von Juden gering - aber sie entsprach etwa einem Berliner Jahreswohnungsbauprogramm.

    Netzeitung: Die Berliner Juden waren für Speer also nur deshalb interessant, weil er sich für ihre Wohnungen interessierte, in die er Mieter umsetzen wollte, die noch in seinen Planungsgebieten lebten?

    Willems: Man hätte wegen der fehlenden Neubauten eigentlich das abenteuerliche Stadtumbauprogramm stornieren oder zumindest verlangsamen müssen. Doch Speers Politikstil war es, bei Wahrnehmung einer Blockade diese demonstrativ zu überwinden. Genau das machte Speer im September 1938, indem er die Politik des Stadtumbaus mit der Politik der Judenverfolgung verknüpfte und ein eigenes Projekt entwarf: Fortan sollten Juden aus ihren innerstädtischen Wohnungen zwangsweise und mit illegalen Mitteln rausgesetzt werden. Speer wollte demonstrieren, dass der neue Hauptstadtbau realisierbar war.

    Nach 1938 verließ Speer diese Linie nicht mehr, die sozialen Kosten des Hauptstadtumbaus der jüdischen Bevölkerung aufzubürden, indem er ihr Wohnrecht annullierte. Speer hoffte, auf diese Weise Abbruchviertel schnell «entmieten»
    zu können. Die Räumungsmieter sollten in die freigewordenen Wohnungen von Juden umgesetzt werden. Diese Rechnung ging aber insofern nicht auf, als die Mieter von Wohnungen innerhalb der designierten Abbruchviertel zögerten, ihre Wohnungen zu räumen.

    Joseph Goebbels
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    Die meisten Wohnungen, die Juden zwangsweise räumen mussten, wurden daher nicht von Mietern aus Räumungsgebieten bezogen, sondern im Rahmen der behördlichen Wohnungsfürsorge an die wohnungssuchende Klientel Speers vergeben: Also etwa an Mitarbeiter von Behörden, die Speer für die Deportation der Berliner Juden brauchte. Mitarbeiter der Ämter Heydrichs, des Ministeriums von Goebbels, das auch Schauspieler und Regisseure bedachte.

    Dem Auswärtigen Amt wiederum zweigte Speer Wohnungen ab für Mitglieder des Diplomatischen Korps. Es gibt dann noch die vielen Fälle, in denen Speer persönlich und als Gefälligkeit Wohnungen und Hauseigentum von Juden auf speziellen Wunsch für Interessenten von Rang und Namen aus Industrie und Regierung räumen ließ.

    Netzeitung: Kann man also verkürzt sagen, dass Speer zu einem bestimmten Zeitpunkt unter anderem denjenigen Beamten Wohnungen von Juden angeboten hat, die ihm dabei halfen, eben diese Vormieter zu deportieren?

    Willems: Das steht so in keinem Dokument, aber vom 9. November 1940 existiert ein internes Rundschreiben aus Heydrichs Amt über eine Vereinbarung Heydrichs mit Speer, dass es in Kürze möglich sei, Wohnungen von Juden zu übernehmen. Es folgt ein Verteilungsschlüssel für die Mitarbeiter, ein Katalog von Kriterien für deren Vergabe. Der Regelung dieses Verfahrens muss eine politische Entscheidung Speers und Heydrichs vorausgegangen sein.

    Speer war seit September 1940 aber vor allem ein Interessent an der Deportation der Berliner Juden, weil er die Räumung der Abbruchgebiete nun doch noch während des Kriegs durchsetzen wollte. Deportationen während des Kriegs hieß
    aber: ohne Rückkehr und bei allmählicher oder sofortiger Vernichtung der Deportierten am Ankunftsort. Durchsetzen konnte Speer die Deportationen jedoch erst im Laufe des Sommers 1941. Himmler nahm letztlich Hitlers Entscheidung entgegen. Noch im Januar 1941 hatte Hitler die ihm von Heydrich - in Speers Interesse - vorgeschlagene Deportation von Juden aus Berlin abgelehnt.

    Netzeitung: Als Generalbauinspektor hatte Speer ein Interesse an der Deportation. Dann aber wurde er auch Rüstungsminister.

    Willems: Die 'Chronik der Dienststellen Speer' registrierte im November 1941 die Zahlen der Deportierten, zwischen Mitte Oktober und Anfang November circa 4500 Personen. Hausintern wurde über die geräumten, die vermittelten und die noch für den Hauptstadtbau einsetzbaren Wohnungen genauestens Buch geführt. Im November 1941 ist in derselben Chronik zu lesen, dass Speer eine weitere «Großaktion» in Auftrag gegeben hat zur Räumung von Wohnungen Berliner Juden.

    Wegen dieses letzten Räumauftrags, der alle von Juden in Berlin noch bewohnten Wohnungen betraf, geriet Speer Ende 1941, Anfang 1942 in einen Konflikt mit den Berliner Rüstungsbetrieben, die die Unterstützung der Rüstungskommandos und der Rüstungsinspektion der Wehrmacht hatten. Die Berliner Rüstungsbetriebe wollten die Deutsch sprechenden jüdischen Zwangsarbeiter aus Berlin lieber behalten, als sich auf deren durch die Arbeitsämter vermittelten Ersatz durch ausländische Zwangsarbeiter einzulassen.

    Der Konflikt führte zu einem Deportationsstopp. Die Gestapo war es schließlich, die einen Kompromiss in diesem Interessenskonflikt zu erreichen suchte: Weil die Wohnungen auf Speers Wunsch geräumt werden sollten, schlug sie vor, die zwangsbeschäftigten Berliner Juden in Barackenlagern in der Nähe der Betriebe einzuquartieren, damit die nichtarbeitenden Angehörigen deportiert werden können.

    Der Vorschlag wurde dann aber fallengelassen. Und hier nun kommen wir zu einem interessanten Aspekt der Persönlichkeit Speers, der von seinen bisherigen Biografen überhaupt nicht bemerkt wurde. Speer war seit dem 8. Februar 1942 Rüstungsminister. Folglich waren die Interessen der Rüstungsbetriebe und der Wehrmacht, mit denen er eben noch in Konflikt geraten war, nun seine eigenen. Speer verkörperte nun zwei gegenläufige Interessen - als Rüstungsminister lag ihm daran, den Betrieben die zwangsbeschäftigen Juden zu belassen, und als Generalbauinspektor wollte er alle Juden aus Berlin abtransportieren lassen.

    Um beide Interessen als Architekt und Rüstungspolitiker handhaben zu können, macht sich Speer am 13. März 1942 gegenüber sämtlichen Rüstungsbetrieben im Deutschen Reich zum Herrscher über das Schicksal der jüdischen Rüstungsarbeiter. Erstens lässt er nun mitteilen, dass den Betriebsleitern keine Vorwürfe gemacht werden dürfen, sofern sie weisungsgemäß weiterhin Juden beschäftigen. Zweitens aber erklärt er: «Der Reichsminister für Bewaffnung und Munition wird im übrigen, sobald die Arbeitseinsatzlage es gestattet, die Juden in Rüstungsbetrieben durch andere Arbeitskräfte ersetzen und dafür die Juden zum Abtransport freigeben.»

    Netzeitung: 1942 wurde Speer Rüstungsminister. Sie sagen, Speer habe seitdem den Ausbau von Auschwitz zur Drehscheibe eines europäischen Sklavenmarkts betrieben. Inwieweit ist dies heute belegt, und seit wann kann diese Erkenntnis als gesichert gelten?

    Willems: Der Inhalt dieses Dokuments ist dank der Forschung von Wolf Gruner über den 'Geschlossenen Arbeitseinsatz der deutschen Juden' seit 1997 bekannt. Gemessen an Standards seriöser Geschichtsschreibung ist es nicht erklärlich, warum weiterhin Publikationen aufgelegt werden, in denen gerade das Jahr 1941/42 im Nichts verschwindet: Da wird weiterhin behauptet, die Zuständigkeit für die Zwangsräumungen gegen Berliner Juden sei nach August 1941 an die Gauleitung von Gobbels gefallen, der aber über keinerlei Behördenapparat verfügte, um irgendetwas konkret vorzubereiten oder durchzusetzen. Es ist eine Erfindung Joachim Fests als Chronist seines Speer-Bilds.

    Das Gegenteil stimmt: Speer weitete seine Kompetenzen aus. Mehrere Versuche, durch Austauschprogramme über die Arbeitsämter den Rüstungsbetrieben Ersatz für die jüdischen Zwangsarbeiter anzubieten, scheitern. Im August/September 1942 hat Speer dann sein architektonisches Modell gefunden, in dem die Deportation der jüdischen Rüstungsarbeiter vereinbar wird mit den Interessen der Rüstungsindustrie. Und das genau ist die neue Funktionszuweisung an das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau.

    Nach der Wannseekonferenz sollten zunächst nur arbeitsfähige Juden nach Auschwitz deportiert werden, Selektionen fanden vor der Deportation statt. Dann wurden Todestransporte polnischer Juden aus den Ghettos nach Auschwitz-Birkenau dirigiert. Erst als durch das «Sonderprogramm Prof. Speer» Auschwitz-Birkenau der Ort der Selektion wurde - zur sofortigen Vernichtung oder zur lebenslänglichen Sklavenarbeit - konnte die SS alle Juden zu Zehn- und Hunderttausenden in kurzer Zeit aus ganz Europa an diesen Knotenpunkt des Völkermords deportieren.

    Auschwitz-Birkenau wurde zu einer Drehscheibe in Speers europaweitem Sklavenmarkt, an der die deportierten arbeitsfähigen Juden zurück in die Rüstungsindustrie geschleust wurden. Dieses Modell entsprang dem Kopf des Architekten Speer, dem so zumindest statistisch keine Rüstungsarbeiter verloren gingen. Dieses Interesse, das Speer am Ausbau von Auschwitz hatte, hat die SS daher als «Sonderprogramm Prof. Speer» verstanden.

    Im Lager Auschwitz-Birkenau konnten seither alle jene Deportierten sofort vernichtet werden, die für die Arbeit in der Slavenhalterindustrie, oder im verbrecherischen medizinischen Experiment, nicht mehr gebraucht wurden. Gleichzeitig wurden die als arbeitstauglich gemusterten Deportierten für den Rest ihres Lebens zur Sklavenarbeit selektiert.

    Eben dies an einem Ort miteinander vereinbar zu machen, ist vermutlich der Kern des «Sonderprogramms Prof. Speer», das konkret auch ein zusätzliches Bauvolumen benennt für die Bauwerke des Völkermords.

    Netzeitung: In einem am vergangenen Mittwoch erschienenen Interview nimmt Joachim Fest nebenbei Bezug auf diese Perspektive Ihrer Forschung, und erklärt, Ihre Lesart der Verantwortung Speers für die Deportation der Berliner Juden und die Einbeziehung der KZs in die Rüstungsproduktion sei übertrieben. Speer «habe nicht den Holocaust begonnen». Kann man Ihre Position tatsächlich so zusammenfassen?

    Willems: Nein. Vielleicht kann Herr Fest sich als Hitler-Biograf nicht von der Fiktion der Einzeltäterschaft lösen. Wenn man das allein des Judenmords beschuldigte Täter-Trio «Hitler, Himmler und Heydrich» mit dem Namen Speer ergänzen oder es gar durch ihn ersetzen würde, würde man abermals die wichtigste Frage verpassen: Warum der Völkermord an den Juden Europas möglich war und wer das Verbrechen wann, wie und warum ermöglicht hat.

    Das herauszufinden macht es doch erforderlich, Politik und die mit dieser Politik verwirklichten Interessen zu analysieren, und zwar unbeirrt von vor-politischen biografischen Daten des Leiters der untersuchten Behörde.

    Susanne Willems Studie «Der entsiedelte Jude» ist 2002 in der Edition Hentrich erschienen und kostet 19,95 Euro.

    Der zweite Teil des Gesprächs mit Susanne Willems handelt vom «Abschied von den Lügen Speers» in der Nachkriegszeit. Mit der Historikerin sprach Ulrich Gutmair.


    Mehr in der Netzeitung: Das System Speer
  • Teil zwei des Interviews mit Susanne Willems: Abschied von den Lügen Speers
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