«Die Zukunft sieht alles andere als rosig aus», begründete ein Gewerkschaftssprecher die Proteste. Im Haushaltsplan der Regierung in Rom seien für das kommende Jahr für Theater, Kino und andere kulturelle Veranstaltungen nur 380 Millionen Euro eingeplant - ein «historisches Tief». Die Hauptgewerkschaft der Beschäftigten des Opernhauses kündigte deswegen an, bis auf weiteres jeweils die ersten drei Vorstellungen aller geplanten Darbietungen zu bestreiken. (dpa)