Im vergangenen Jahr habe man noch gedacht, die Finanzprobleme durch eine Programm-Reform in den Griff bekommen zu können. Geschäftsführer und Intendant Bernd Schmidt hat den Spielplan inzwischen radikal geändert, «keine Musicalgeschichten mehr», er will wieder «hin zur ureigenen Revue». Angestrebt werde die «große Show-Unterhaltung», damit könnten auch jüngere Zuschauer etwas anfangen. Dennoch werde der Friedrichstadtpalast im November ein Minus von 2,8 Millionen Euro verzeichnen, berichtete die «Berliner Morgenpost».