Trojanische Pferde bei Google
03.01.2005
Herausgeber: netzeitung.de
Entsprechende Anzeigen erscheinen demnach, wenn man populäre Suchbegriffe wie «Preisvergleich» oder «Gebraucht-PC» eingibt. In einem Fall wurden die legitimen Seiten «Computerclassic.de» und «Evita.de» beworben. Wer die Anzeigen anklickte, landete aber dennoch auf den Angaben der Trojaner-Programmierer, nicht bei den beworbenen E-Commerce-Angeboten. Laut «Heise Online» hat weder Google noch der Provider, bei dem die Trojaner-Seiten liegen, bislang reagiert.
Zu nutze gemacht haben sich die Spyware-Anbieter dabei die Methoden des so genannten «Google-Spammings» - dabei wird mit technischen Tricks versucht, bei populären Begriffen möglichst weit oben bei der Suchmaschine zu landen. Spyware-Seiten fanden sich laut «Heise Online» bereits, wenn man «Hypovereinsbank» oder «Autobahn Staumelder» eingab.
Für das Web ediert von Ben Schwan

