30.11.2009
Herausgeber: netzeitung.de
Kristina Köhler auf Facebook Screenshot: nz
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Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Auch nach ihrer Vereidigung zur Bundesfamilienministerin will die CDU-Politikerin Kristina Köhler die Online-Netzwerke Twitter und Facebook nutzen. So könne sie über ihre «politische Arbeit berichten».
Auch als Bundesfamilienministerin will sich die CDU-Politikerin Kristina Köhler weiter in den Online-Netzwerken Twitter und Facebook tummeln. «Das habe ich fest vor», sagte die neue Familienministerin, die Montag als Ministerin vereidigt wurde, auf eine entsprechende Frage der «Bild am Sonntag».
Die 32-Jährige zählt derzeit bei Facebook mehr als 800 sogenannte Freunde. Sie betonte allerdings: «Den Begriff «Freunde» für diese Kontakte finde ich eher absurd. Aber auf diese Art und Weise kann ich Menschen über meine politische Arbeit berichten, die ich sonst nicht erreichen würde.»
Auf Twitter meldete sich Köhler zuletzt am Sonntag: «Wundere mich über Diskussion, ob ich weiter twittere - selbstverständlich! Ich verzichte doch auch nichts aufs Briefeschreiben!»
Ansonsten finden sich dort Einträge von ihr wie «Vielen Dank für die Glückwünsche. Ich bin überwältigt und freue mich total auf die anstehenden Herausforderungen» oder «Jetzt schnell zum Hauptbahnhof, um den letzten Zug zurück nach Berlin zu bekommen.» (AP/dpa/nz)