27. Mrz 2008 11:22
Tausende IP-Adressen von vermeintlichen Tauschbörsennutzern wurden jüngst in Wuppertal zur strafrechtlichen Ermittlung eingereicht. Nur: Die zuständige Staatsanwaltschaft weigert sich, ihre Arbeit zu tun.
Bei der Wuppertaler Staatsanwaltschaft seien im Januar und Februar 2008 von Rechteinhabern und Anwälten rund 2000 IP-Adressen zur weiteren Ermittlung eingereicht worden.Die Musikindustrie geht nun offensichtlich gegen die Arbeitsverweigerung der Staatsanwaltschaft vor. Der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf als übergeordnete Behörde lägen mittlerweile zahlreiche Beschwerden von Rechteinhabern und Rechtsanwälten vor, sagte Baumert.