Neu ist auch, dass sich den Figuren fünf spezifische Charakterzüge zuweisen lassen. So wird aus der Figur zum Beispiel eine neugierige, griesgrämige und kleptomanisch veranlagte Großmutter oder aber ein fauler und hitzköpfiger Punker. Die Einrichtung der eigenen vier Sims-Wände bleibt ein zentraler Punkt. Die Behausung lässt sich mit dem Wunsch-Fußboden, Sofas, besonderen Tapeten und Dekoartikeln wie Wandteppichen, Blumenvasen oder Kunstwerken verschönern. Von den bisherigen «Sims»-Titeln wurden weltweit mehr als 98 Millionen Exemplare verkauft. Das Spiel wurde bis heute zudem in 22 Sprachen übersetzt. Zu Preisen und Systemanforderungen der im Jahr 2009 erscheinenden nächsten Generation wurden noch keine Angaben gemacht. (nz/dpa)