18. Mrz 2008 15:41
Kreditkarten- und Handydaten, Suchanfragen und Kameraaufzeichnungen aus längst vergangenen Tagen stellen den sogenannten digitalen Schatten eines Menschen im Netz dar.
Damit bezeichnet die Markforschungsfirma IDC den passiven Beitrag, den jeder Mensch täglich zum Informationswachstum leistet. Das sind die Daten, die zum Beispiel bei der Benutzung einer Kreditkarte oder eines Handys entstehen, gespeicherte Websuchen, Gesundheitsdaten oder digitale Aufzeichnungen von öffentlichen Kameras.Der digitale Schatten jedes Einzelnen sei mehr als doppelt so groß wie die Informationsmenge, die wir täglich aktiv durch digitale Fotos, PC-Arbeit oder E-Mail-Versand erzeugen, erklärte IDC in einer Studie für das auf Informationsmanagement und -speicherung spezialisierte Unternehmen EMC.