Die Nutzer hätten bei MeinVZ die «volle Kontrolle» über ihre Privatsphäre, sagte Geschäftsführer Michael Brehm bei der erstmaligen Präsentation. Jeder könne auswählen, welche Daten er von sich preisgeben wolle und welche nicht. Persönliches werde das Unternehmen nur dann für nutzerbezogene Werbung verwenden, wenn dem zugestimmt werde.StudiVZ war im Dezember in die Kritik geraten, weil es seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen geändert hatte, um die persönlichen Angaben der Mitglieder und Nutzungsprofile für personalisierte Werbung einsetzen zu können. Zahlreiche Mitglieder hatten daraufhin StudiVZ verlassen. Zudem plant das US-amerikanische soziale Netzwerk Facebook für 2008 einen deutschen Ableger.