26. Feb 2008 09:03
Zwei von drei Spam-Mails und Fake-Webseiten sind derzeit auf Englisch verfasst. Um mehr unerwünschte Elektropost auch in Schwellenländern wie Brasilien und China abzusetzen, soll sich das bald ändern.
Ziel sei es offenbar, Spam-Mails und auch gefälschte Websites, wie sie für Phishing-Angrffe benutzt werden, sprachlich korrekt zu verfassen, damit sie noch echter wirken. Laut McAfee sind derzeit 67 Prozent der Spam-Mails auf Englisch.Für gezielte Angriffe besonders in Schwellenländern, wo die Strafverfolgung bei der Internetkriminalität oft nicht so streng ist, gebe es noch ein großes Potenzial. «Es spricht für die Professionalität und die starken geschäftlichen Motive», erklärte McAfee-Manager David Marcus. «Sie betrachten Schadprogramme als Geschäft und das wollen sie weltweit aufziehen.» (AP)