Die Betreiber von SchülerVZ wiesen Kritik zurück: «Wir sind sehr engagiert und rege im Jugendschutz und tun alles, was uns möglich ist», sagte Philippe Gröschel, Jugendschutzbeauftragter von SchülerVZ, zu Stern.de. SchülerVZ sei ein Abbild der Gesellschaft, weshalb auch dort Dinge geschehen, «die nicht im allgemeinen Interesse sind.»SchülerVZ ist ein Ableger der Holtzbrinck-Tochter StudiVZ und wurde Anfang 2007 gegründet. Hinter dem Schwesterportal StudiVZ lag die Seite im Januar 2008 mit rund 5,8 Milliarden Seitenaufrufen auf Platz zwei unter mehr als 500 IVW-geprüften Online-Angeboten. (nz)