Dies komme sowohl der «Produktivität, dem körperlichen Wohlbefinden und der Kompetenz» des Mitarbeiters als auch der «Optimierung» von Arbeitsabläufen im Betrieb zugute, wie die «Times» schreibt.Im Einzelnen soll ein Programm überwachen, was genau der Anwender am Computer gerade arbeitet und welche Signale der Körper des Angestellten gibt. Drahtlos vernetzte Sensoren messen Blutdruck, Herz- und Hirnaktivitäten, Körpertemperatur, Hautwiderstand und Stoffwechselfunktionen, aber auch Bewegungsabläufe und den Gesichtsausdruck.
Das System vergleicht demnach all die ermittelten Daten mit zuvor ermittelten Standardwerten und erkennt auf diese Weise «automatisch Frustration oder Stress bei Computeranwendern». Es fordert der «Times» zufolge anschließend andere Anwender auf, dem offensichtlich überforderten Kollegen zu helfen oder ihm Teile der Arbeit abzunehmen.