Im Modus für die «Weltherrschaft» geht es darum, eine Region nach der anderen zu erobern. Um dabei den Überblick zu erhalten, gibt es eine neue Erdkugel-Ansicht, auf der man die eigenen Heere verschieben kann.Gestartet wird in einer von drei Regionen. Im Westen liegt der Schwerpunkt auf der Technologie, im Nahen Osten auf der Kavallerie und im Fernen Osten auf der zahlenmäßigen Stärke. «Die Einheiten sind in der Regel billig», heißt es weiter zum Fernen Osten, und das ist nicht das einzige Klischee in «Empire Earth III». So spricht der Baumeister nur gebrochenes Deutsch: «Ich gut bauen.»
Da die Sprüche der Akteure in der Wiederholung nicht klüger werden, ist es angenehm, dass man sie gezielt ausschalten kann. Auch die geballte Orchestermusikbegleitung ist auf die Dauer etwas belastend. Einen angenehmen Eindruck hinterlassen aber Naturgeräusche wie Vogelstimmen. Auch die Wettereffekte sind immer noch hübsch anzusehen und anzuhören. Insgesamt aber kann die Grafik kaum mit der Qualität von aktuellen Videogames mithalten, wie sie für die neue Generation der Spielkonsolen entwickelt wurden.