Der digitale Wahlstift enthält neben der Kugelschreibermine in der Spitze eine kleine Kamera. Mit Hilfe von speziellem Papier registriert und speichert der Stift das Kreuz und überträgt die Daten per Kabel an einen Computer, wo sie nach Schließung der Wahllokale ausgewertet werden sollten.Das System wurde laut Innenbehörde nötig, um die wegen einer Wahlrechtsreform in Hamburg künftig mehrere Seiten dicken Listen effizient auswerten zu können. 2008 wählen die Hamburger gleichzeitig die Bürgerschaft und die Bezirksversammlung, so dass jeder Wahlberechtigte vier Stimmzettelhefte erhalten wird. (AP)