Außerdem will das Portal bis Ende des Jahres die Google-Werbung für den eigenen Personennamen anbieten: Der Link zum Profil erscheint dann bei der Google-Suche nach dem Namen in der Spalte der «Sponsored Links». Auch dieses Angebot werde trotz der damit verbundenen Kosten zumindest vorerst kostenlos bleiben, sagt Grobholz im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AP.Möglich wurde dies durch eine 25-prozentige Beteiligung des Kölner Unternehmens Nexum, nachdem der Start von MyOn-ID zunächst allein mit Investitionen der vier Gründer finanziert worden war. Zurzeit sei noch nicht entschieden, ob sich MyOn-ID längerfristig mit Werbung oder über kostenpflichtige Extradienste finanzieren werde, sagt Grobholz, fügt aber hinzu, dass er die Nutzung lieber kostenlos halten wolle.