netzeitung.deVerbraucherschützer warnen vor IQ-Tests im Netz

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Schützt Dummheit den Geldbeutel? Startseite von IQ-Fieber (Foto: Screenshot: nz<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Schützt Dummheit den Geldbeutel? Startseite von IQ-Fieber
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Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Da will man nur mal eben überprüfen, wie schlau man ist, und steht am Ende ganz dumm da: Auf viele Online-Intelligenztests kann eine saftige Rechnung folgen.

Wer im Internet mittels eines Tests seinen Intelligenzgrad überprüfen lassen möchte, muss sich unter Umständen auf eine saftige Rechnung einstellen. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart warnt vor entsprechenden Angeboten im Netz, die oft als kostenlose Offerte getarnt sind. Hinterher komme dann meist eine Zahlungsaufforderung.

Stutzig sollten Verbraucher schon dann werden, wenn sie bei vermeintlichen «Gratis-Angeboten», die sich zum Beispiel auch auf eine Hausaufgabenhilfe, SMS-Versand oder die Berechnung der Lebenserwartung beziehen können, zu einer Anmeldung aufgefordert werden.

In vielen Fällen könne der Verbraucher die Zahlung aber verweigern. Das gelte zum Beispiel, wenn der Kostenhinweis in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) versteckt waren. Die Verbraucherschützer geben Betroffenen auf ihrer Internetseite unter www.vz-bw.de/knete-oder-knast kostenlose Tipps. (dpa)