11. Okt 2007 10:15
Aus der angekündigten Zusammenarbeit des Computerherstellers IBM und «Second Life»- Betreiber Linden Lab könnte bald ein so genannter universeller Avatar entstehen. Der kann dann überall hin.
Demnach ist auch ein so genannter universeller Avatar geplant. Er soll den Computernutzer in verschiedenen virtuellen Welten begleiten. Bisher konnten diese Online-Stellvertreterfiguren in nur einer Welt eingesetzt werden – ein in «Second Life» erzeugter Avatar konnte nirgendwo anders zum Einsatz kommen. Durch offene Standards und Techniken könnten diese Grenzen bald überwunden werden, hoffen die Firmen.Außerdem sollen zur Kooperation die Verbesserung der Infrastruktur virtueller Welten sowie neue Sicherheitsmaßnahmen für die Transaktion digitaler Güter gehören. IBM verfügt seit geraumer Zeit über mehrere Niederlassungen in Second Life. Auch das deutsche Unternehmen Weblin.com arbeitet derzeit an einem im gesamten Netz einsetzbaren Avatar. (nz)